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| Die Helden und Bösewichter, die zierlichen Käuze und die
gelassenen Dulder, die Abenteurer und die Flüchtlinge vor sich
selbst - sie alle strömen auf den Leser zu aus einem mit schönen
Seglern und elenden Kähnen bestückten Ozean herrlicher Prosa. Nur junge Menschen kennen solche Augenblicke. Man schließt die
kleine Gittertür der Knabenzeit hinter sich und - tritt in einen
verzauberten Garten ein. Jede Wendung des Pfades hat ihr Verführerisches.
Man geht dahin und erkennt die Merksteine seiner Vorgänger, das
allen gemeinsame, eigenartige Schicksal, das für die Verdienstvollen
- oder ist es nur für die vom Glück Begünstigten - so
viele Möglichkeiten birgt. Und die Zeit geht auch dahin - bis man
nicht mehr weit entfernt eine Schattenlinie bemerkt, eine Mahnung, daß
man auch das Reich der sorglosen Jugend hinter sich lassen muß. |
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