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Monsieur Linh ist der Einzige, der weiß, daß er so heißt: Alle anderen, die seinen Namen kannten, sind tot. Nur er und seine kleine Enkelin haben den Bombenangriff auf ihr Heimatdorf überlebt. Monsieur Linh flieht und gelangt nach einer langen Reise in eine kalte, verregnete Stadt, deren Namen er nicht aussprechen kann. Im Flüchtlingsheim fühlt er sich einsam und verloren. Kraft geben ihm nur seine Enkelin und der dicke Monsieur Bark, den er auf einem seiner Spaziergänge durch die fremde Stadt kennengelernt hat. Der eine versteht die Sprache des anderen nicht, und so erzählen die beiden sich ohne Worte von Glück, Trauer, Sehnsucht und Hoffnung. "Ein Kleines Wunder! Ein subtiler, gefühlvoller Roman." "Claudel ist ein begnadeter Stimmungsmaler" Der Erfolg in Frankreich: über 150 000 verkaufte Exemplare in zwei Monaten. |
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