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| Mut und Todesangst, Klaustrophobie und Hoffnung, Soldarität und Verrat. Ein kleines Meisterwerk, mit dem der Autor seinen holländischen Beschützern ein Denkmal setzt. „Leicht, humorvoll und unendlich traurig. Ein Meisterwerk.” Volker Weidermann, FAS Dass das Leben oft nur mit bitterem Humor zu ertragen ist, beweist diese tragikomische Geschichte von Wim und Marie, die den Juden Nico während der holländischen Besatzungzeit in ihrem Haus verstecken. Als er plötzlich an Lungenentzündung stirbt, muss das Paar die Leiche los werden. Aber wohin damit, ohne dass die Gestapo aufmerksam wird? „Was Keilson an Leib und Seele erfahren hat, ist in diesen genau komponierten Text eingegangen.” FAZ Neu enteckt und gefeiert von der gesamten amerikanischen Presse: „Keilson is a genious – the world’s very greatest writer.” Ney York Times Hans Keilson wurde 1909 in Bad Freienwalde geboren. Sein erster Roman „Das Leben geht weiter” erschien 1933 bei S. Fischer. Der Arzt und Schriftsteller emigrierte 1939 nach Holland, wo er bis heute lebt. Zuletzt wurde er ausgezeichnet mit dem Johann-Heinrich-Merck-Preis, der Moses-Mendelssohn-Medaille, der Humboldt-Medaille und dem WELT-Literaturpreis. |
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