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Er begann das Gedicht am Küchentisch,
ein Bein über das andere geschlagen.
Eine Weile schrieb er so, als ob
er nur teilweise am Ergebnis interessiert sei. Ohne das Gefühl,
daß es in der Welt noch nicht genug Gedichte gab.
In der Welt gab es reichlich genug Gedichte. Außerdem
war er monatelang weg gewesen.
Monatelang hatte er nicht einmal ein Gedicht gelesen.
Was für ein Leben war das? Ein Leben,
wo man zu beschäftigt war, um auch nur ein Gedicht zu lesen?
Überhaupt kein Leben....
Carvers Verse sind unter anderem die Suchtgeschichte seiner Familie über drei Generationen hinweg, und auf diese Weise sind sie zugleich ein sozialgeschichtliches wie ein literarisches Dokument. FAZ |
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